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Mitreißend und voller Energie

„Oysterband“ am 11. Mai im Rüsselsheimer Rind zu Gast

von Redaktion

Vorhang auf für die Theatertage

„Oysterband“ Foto: Judith Burrows

Die britische „Oysterband“ tost mit ihrer unbändigen Leidenschaft, Energie und Poesie ins Jahr 2023, kein bisschen heruntergeregelt, auch im 45. Jahr ihres Bestehens nicht, im Gegenteil: Ihre Songtexte, geformt und geschliffen von aufwühlenden Zeiten und dem gelebten Leben, sind nun stärker denn je. Zu erleben ist die „Oysterband“ am Donnerstag, 11. Mai, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), im Rüsselsheimer Rind, Mainstraße 11. Mit ihren innigen Folk-Rock-Roots-Songs und großartig instrumentierten Hymnen zeigen sie, dass es möglich ist, sein Land sehr zu lieben, ohne andere Länder zu despektieren. Ihre Shows zeichnen sich durch eine besondere, die Menschen auf und vor der Bühne einende Atmosphäre aus, von den ersten Akkorden des Evergreens „When I’m Up“ bis zum Ausklang des beliebten Songs „Put Out The Lights“.

Diese und eine Menge weiterer Songs der vielfach ausgezeichneten „Oysterband“ reihen sich in den modernen Folk-Kanon ein: „Blood Wedding“, „Everywhere I go“, „The Oxford Girl“, „Granite Years“, „Native Son“ und viele andere melodiestarke Perlen ihres riesigen Repertoires geben die Folk-Legenden immer mit einem Sinn für Humor zum Besten.
Die „Oysterband“ spielt mit derselben Tatkraft einer „Punk Ceilidh Band“, die damals das Leben der Beteiligten aufwirbelte. Zur Gründung der Band 1978 hießen sie noch, nach dem schottischen Tanz benannt, „Oyster Ceilidh Band“. Die wachsende Tiefe und Sensibilität ihres Songwritings in Verbindung mit der Kraft von John Jones’ Stimme und ihr herausragendes musikalisches Können haben ihre Musik über die Jahre akustisch immer brillanter und tiefgründiger werden lassen. Weitere Infos gibt es hier.

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